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LTS: Ich, Akira | Premiere
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Was tun, wenn jemand, den man liebt, immer weiter ins Extreme abdriftet? In „Ich, Akira“ wird diese Frage aus einer ziemlich ungewöhnlichen Perspektive gestellt: Akira ist ein sibirischer Husky – und sein Herrchen ist Attila Hildmann. Der Mann, der einst als veganer Kochbuchautor bekannt wurde und später mit antisemitischen, rassistischen und rechtsextremen Äußerungen Schlagzeilen machte.
Akira liebt seinen Menschen bedingungslos. Schließlich hat Attila ihn als Welpen aus dem Tierheim geholt und großgezogen. Doch wie geht diese Liebe damit zusammen, dass sein Herrchen sich immer weiter radikalisiert? Und kann oder muss ein Hund dagegen etwas unternehmen?
Michael Naroditski schlüpft in die Rolle des Akira. Das kluge und zugleich humorvolle Monologstück von Noëlle Haeseling und Leo Meier beschäftigt sich mit Radikalisierung, Loyalität und persönlicher Verantwortung. Das Landestheater Schwaben feiert mit „Ich, Akira“ Premiere bei uns im Partyraum.
Akira liebt seinen Menschen bedingungslos. Schließlich hat Attila ihn als Welpen aus dem Tierheim geholt und großgezogen. Doch wie geht diese Liebe damit zusammen, dass sein Herrchen sich immer weiter radikalisiert? Und kann oder muss ein Hund dagegen etwas unternehmen?
Michael Naroditski schlüpft in die Rolle des Akira. Das kluge und zugleich humorvolle Monologstück von Noëlle Haeseling und Leo Meier beschäftigt sich mit Radikalisierung, Loyalität und persönlicher Verantwortung. Das Landestheater Schwaben feiert mit „Ich, Akira“ Premiere bei uns im Partyraum.
