Das Kaminwerk macht Sommerpause!
Wir sind ab dem 1. September wieder für euch da...

Demon’s Eye

Originalgetreuer Deep Purple Sound

Die Deep Purple Tribute-Band "Demon's Eye" bietet den originalgetreuen Sound ihrer Vorbilder und wird auch von deren Mitgliedern geschätzt. Die Erfolgsstory von „Demon's Eye“ ist beeindruckend und sucht im Tribute-Band-Sektor ihresgleichen. Die fünfköpfige Formation, die seit 1998 im In- und Ausland für Furore sorgt, zollt der englischen Rocklegende Deep Purple derart überzeugend Tribut, dass schon mehrfach Musiker des Originals gemeinsam mit Demon's Eye die Bühne geentert und die Schönheit des Classic Hard Rock zelebriert haben. Jon Lord (inklusive Sinfonieorchester) und Ian Paice von Deep Purple - Musiker von Weltformat - haben bereits mit Demon's Eye abgerockt. Wie der inzwischen leider schon verstorbene Jon Lord verlautbarte, wurde sein berühmtes „Concerto for Group and Orchestra“ schon seit Jahren nicht mehr so gut aufgeführt. O-Ton Jon Lord im Jahr 2010: „Mit Demon's Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.“ Laut Deep Purple-Drummer Ian Paice „sind diese Jungs wirklich fantastisch. Eine wundervolle Band!“ Bemerkenswert ist auch das Statement des ehemaligen Ritchie Blackmore's Rainbow-Sänger Doogie White, der schon bei dutzenden Demon’s Eye-Auftritten am Mikrofon stand: "Demon's Eye klingen wie Deep Purple in den 70er Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep Purple Tribute Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Improvisationsfreude, die Power und den Spaß, den Demon's Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend." Auch andere Rocklegenden haben bereits Notiz von Demon's Eye genommen, denn die Band trat bereits als Support-Act für Foreigner, Uriah Heep und SAGA auf. Fans schätzen an der Band, dass sie nicht "nur" 1:1 covert, sondern durch furiose Improvisationen und mitreißende Gitarren-Orgel-Duelle die Deep Purple der 1970er Jahre wieder auferstehen lässt und das Publikum mit legendären Dauerbrennern wie „Child In Time“, „Black Night“, „Woman From Tokyo“ und natürlich „Smoke On The Water“ spielend um 40 Jahre in die Vergangenheit katapultiert. Bei der Show im November wird übrigens David Readman den Gesangspart übernehmen. Er war schon mit Bands wie Pink Cream 69 oder Voodoo Circle zu Gast im Kaminwerk.