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Programmkino: Broadway Therapy

Komödie über die sexuellen Eskapaden eines Theaterregisseurs

Der Broadway-Regisseur Arnold (Owen Wilson) ist ein Schürzenjäger. Daran ändert auch seine Ehe mit Delta (Kathryn Hahn) nichts. Seine neueste Bekanntschaft der intimeren Art ist Isabella, genannt „Izzy“ (Imogen Poots), eine junge Prostituierte und angehende Schauspielerin. Doch von ihr will Arnold mehr. Auf das Treffen im Hotel folgt ein gemeinsames Abendessen und schnell merkt der Regisseur, dass er verliebt ist. Er möchte Izzy helfen, außerhalb ihrer zweifelhaften Profession Karriere zu machen. Der reiche Mann bietet ihr 30.000 Dollar an – dafür soll sie aufhören, als Escort-Dame zu arbeiten. Im Folgenden offenbart sich, dass Arnolds und Izzys aufkeimende Beziehung durch eine Reihe von Verstrickungen gefährdet ist. Eine davon: Die junge Frau möchte in der neuen Aufführung von Arnold mitspielen. Doch der Autor des Stücks, Joshua Fleet (Will Forte), verguckt sich in Izzy – und dummerweise ist dessen Freundin Jane (Jennifer Aniston) die schlecht gelaunte Therapeutin der verführerischen Nachwuchsschauspielerin. Die prominent besetzte Backstage-Farce „Broadway Therapy“ über die sexuellen Eskapaden eines Theaterregisseurs und seiner Schauspieler ist eine der besten Arbeiten des Regisseurs Peter Bogdanovich. Er liefert er mit seiner New Yorker Screwball-Komödie den witzigsten, spritzigsten Woody-Allen-Film der vergangenen Jahre, mit dem der Stadtneurotiker nichts zu tun hatte. Ab 19 Uhr gibt es wie immer Sushi und Suppe - Schüler und Studenten zahlen keinen Eintritt.