Programmkino: Kaptialismus

Michael Moore wie man ihn kennt - der Film zur Finanzkrise...

Das reichste eine Prozent der amerikanischen Bevölkerung besitzt mehr als die 95 ärmsten Prozent zusammen. Bei soviel Ungerechtigkeit war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis das Arbeiterkind aus Flint, Michigan in die Bresche springt. Moore besucht Menschen, die gerade ihr Zuhause verlieren, weil raffgierige Banker ihnen Kredite vermittelt haben, die sie sowieso nie hätten bezahlen können. Er geht zurück in die 40er Jahre und zeigt, dass bereits Präsident Franklin D. Roosevelt in einem Entwurf für eine Erweiterung der Verfassung mehr soziale Gerechtigkeit einforderte. In Washington, D.C. deckt er auf, wie die Banken die Abgeordneten unter Druck setzten, als es im Oktober 2008 um die Verabschiedung eines 700-Milliarden-Dollar-schweren Konjunkturpakets („Bail Out“) ging. Und er wagt sich in die Höhle des Löwen, sprich: an die Wall Street, um die Schuldigen an der ganzen Misere persönlich zur Rede zu stellen…
Schüler und Studenten bezahlen keinen Eintritt. Ab 19 Uhr gibt es wieder Sushi und Suppe.
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