Keller Steff und Band

Bulldogfahren im Kaminwerk...

Keller Steff und Band im Kaminwerk - nicht nur was für Bulldogfahrer.
Mit seiner ersten CD „Bulldogfahrer“ (Hit „Kaibeziang“) landetet der Steff einen sauberen Überraschungserfolg. Jetzt legt die Keller Steff Band nach und kann stolz verkünden: „Narrisch“ ist fertig und damit geht’s ab 01.7. auf Tour. Und mit im Gepäck haben die Jungs 7 brandneue Songs!
Wie in den Songs der „Bulldogfahrer“ singt da Steff vom Leben mit allen Höhen und Tiefen. Das meiste hat er selbst erlebt und erfahren. Und andere auch: der pupertätsgeplagte „Lehrbua“, der sich erst mal schwer tut mit dem Erwachsenwerden (aber dann doch die Kurve kriegt). Das haare-sträubende „Narrisch“ des Vaters (Herbert), dem die Rumschwänzerei des Sohnemanns gar nicht passt und der darüber die Fassung verliert. Tiefe Lebensfreude spricht aus zwei ergreifenden Songs: „1,2,3,4“ und „Schene Zeit“. Ersterer erzählt vom Leben und von den verschiedenen Lebensentwürfen, die letztlich dann doch alle gleich enden. Der zweite vom „Zuhören können“ und dem „Sich Zeit nehmen“ für die viele interessante Geschichten, die das Leben so bietet. „Fehler gmacht“ ist ein Plädoyer fürs „auch mal nein sagen können“ und das „zu sich mit allen Eigenheiten stehen“ (siehe auch „Spiagl“). Und zu guter Letzt der Anwärter zum diesjährigen Wiesnhit „Rausch ghabt“, passend gefolgt vom „Flaschendeife“ und „Ross“ – der letzten Nummer des Albums, in der augenzwinkernd die Moralapostel von nebenan aufs Korn genommen werden.
Alltägliches, Ärgerliches, Erfreuliches - Der Keller Steff singt optimistisch, poetisch, grad raus und schaut dabei auch unter die Oberfläche. Er sieht die Perle in der Auster des Moments, zeigt sie uns und lässt sie uns allen. Die Texte sind auf alle Fälle süddeutsch und nicht nach der Schrift.
Der Stil? Blues, Rock’n’Roll, Folk, Country – „Suachts es eich selber aus!“ Meister Eder würde sagen: „Die Jack Johnsons unter den bayerischen Bob Dylans“. Wollte man die Keller Steff Band musikalisch in eine Schublade stecken, so müsste es auf jeden Fall eine selbst geschreinerte sein.
Begonnen hatte alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer und Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von LaBrassBanda zur EM-2008 nach Wien. Mittlerweile ist der Keller Steff mit seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart in der bayerischen Kleinkunstszene kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit Mitte 2009 gibt es die „Keller Steff Band“ mit dem Keller Steff - Gitarre, Mundharmonika, Gesang und Geschichten - und den Musikern Gerhart Zimmermann am Kontrabass und seit 2010, mit Franz Gries an der Gitarre und da Chris (Stöger) am Schlagzeug.



http://www.myspace.com/kellersteff

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